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Wofür das gedacht ist
Der übliche Anlass: jemand hat „ein PDF“ verlangt, und Sie haben einen Ordner voller Fotos. Jede Seite eines Vertrags mit dem Handy abfotografiert, Ausweis und Rechnung für ein Antragsformular, Belege für eine Spesenabrechnung, Produktaufnahmen, die als ein Dokument ankommen müssen.
Diese Bilder sind fast immer genau das, was Sie lieber nicht hochladen würden. Deshalb macht man es hier: Ihr Browser baut das PDF, die Fotos werden also nie übertragen, und es bleibt keine serverseitige Kopie, über die man sich hinterher Gedanken machen müsste.
Reihenfolge, Seitengröße und Ausrichtung
Drei Dinge entscheiden, ob das Ergebnis wie ein Dokument oder wie ein Bilderstapel wirkt, und alle drei stellen Sie unten vor der Umwandlung ein:
- Reihenfolge. Dateien werden in der abgelegten Reihenfolge übernommen und lassen sich per Ziehen sortieren. Handykameras benennen nach Zeitstempel — das ist oft, aber nicht immer, die gewünschte Reihenfolge.
- Seitengröße. A4 oder Letter, wenn gedruckt wird; eine ans Bild angepasste Seite, wenn das PDF nur am Bildschirm gelesen wird.
- Ausrichtung. Hoch- oder Querformat für die Seiten. Ein seitlich aufgenommenes Foto ist ein gedrehtes Foto, keine Querformatseite.
Warum nicht einfach „als PDF drucken“?
Können Sie, und bei einem einzelnen Bild ist das auch in Ordnung. Beim Normalfall bricht es zusammen: Eine Mehrfachauswahl aus dem Dateimanager zu drucken liefert die Reihenfolge, die der Dateimanager für richtig hielt, Ränder, die Sie nicht wollten, und Seitenumbrüche dort, wo der Druckertreiber sie setzte. Das PDF direkt zu bauen gibt Ihnen Reihenfolge und Seitengeometrie zurück.
Qualität und Dateigröße
JPEGs werden als JPEG-Daten in das PDF gelegt. Ein Zwölf-Megapixel-Foto ist ein großes Foto, ob im Ordner oder im PDF — zwanzig davon ergeben ein großes PDF. Muss es per E-Mail verschickt werden, komprimieren Sie die Bilder zuerst und bauen Sie dann das Dokument; das wirkt weit besser als alles, was man dem fertigen PDF noch antun kann.
JPG in PDF umwandeln
Schritt 1: JPG-Dateien hinzufügen
Auf das Feld oben ziehen oder klicken und mehrere auf einmal auswählen.
Schritt 2: In die richtige Reihenfolge bringen
Die Vorschaubilder ziehen, bis die Abfolge stimmt. Das ist die Seitenreihenfolge des fertigen PDFs.
Schritt 3: Seitengröße und Ausrichtung wählen
A4 oder Letter für den Druck; ans Bild angepasst für ein Dokument, das nur am Bildschirm gelesen wird.
Schritt 4: Erstellen und herunterladen
Auf den Knopf drücken. Das PDF wird im Browser zusammengesetzt und lädt sofort herunter.
Häufig gestellte Fragen
Wie viele JPGs passen in ein PDF?
Von uns aus unbegrenzt. Die praktische Grenze ist der Arbeitsspeicher Ihres Browsers — Dutzende Handyfotos sind Routine, mehrere Hundert große Dateien auf einem älteren Handy womöglich nicht.
Gibt es ein Wasserzeichen oder ein Seitenlimit?
Kein Wasserzeichen, kein Seitenlimit, kein Konto, kein Tageszähler. Das Ergebnis ist das Dokument selbst.
Werden meine Fotos auf einen Server geladen?
Nein. Das PDF entsteht in Ihrem Browser. Das Projekt hat keine API-Route, die eine Datei annimmt — es gibt also keinen Ort, an den ein Foto gehen könnte.
Kann ich JPG und PNG in einem PDF mischen?
Ja — beide hinzufügen und gemeinsam sortieren. Sind Ihre Dateien überwiegend PNG, erklärt die Seite PNG in PDF den einen relevanten Unterschied: die Transparenz.
Bekomme ich die Bilder später wieder aus dem PDF heraus?
Ja, mit PDF in PNG — zurück kommt allerdings eine Wiedergabe der Seite, nicht die Originaldatei Byte für Byte. Bewahren Sie die Originale auf, wenn sie wichtig sind.